Herzlich Willkommen auf der Webseite der evangelischen Kirchengemeinden Dasbach und Niederseelbach

Aktuelles

Konfirmation 2012

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und für 29 junge Menschen aus unseren Gemeinden steht ein großer Tag vor der Tür. In den vergangenen Monaten haben sie sich intensiv mit ihrer Kirche, mit ihrer Gemeinde und vor allem mit ihrem eigenen, ganz persönlichen Glauben auseinandergesetzt. Vieles ist kritisch hinterfragt worden, manches wird hoffentlich immer spannend bleiben; aber vor allem ist eine gute Gemeinschaft gewachsen, von der wir hoffen, dass sie über den Tag der Konfirmation hinaus Bestand haben wird.

 

Wir wünschen allen ein gesegnetes Fest, viel Glück und Gottes Segen für die Zukunft! Es war schön mit Euch!

Dem Glauben auf der Spur

Worum geht es eigentlich beim Christ-Sein? Viele sind zwar getauft und gehören zur Kirche, „aber worum es da im Grunde wirklich geht, und was es mit dem Glauben auf sich haben kann, da bin ich mir ziemlich unsicher“, gibt Kirchenmitglied Norbert W. freimütig zu. Er arbeitet engagiert als ehrenamtlicher Mitarbeiter in seiner Kirchengemeinde. „Für alle die heimlich beten“, oder „Für alle, die nicht alles glauben“: so lauten dann auch zwei Slogans die deutschlandweit auf Plakaten zu sehen sein werden und für Kurse zum Glauben werben.

So wird auch in Niederseelbach vom 11. bis 21. Juni eine „Reise ins Land des Glaubens “ starten. Vollkommen offen, ohne Vorurteile und ohne einzuengen wollen wir Menschen die Möglichkeit bieten, dem eigenen Glauben auf die Spur zu kommen, Fragen zu stellen, die man schon immer mal fragen wollte und sich mit persönlichen Zweifeln auseinanderzusetzen.

Persönliche Entdeckungsreise

Kurse zum Glauben laden zu einer persönlichen Entdeckungsreise ein. Unser Kursmodell nennt sich SPUR8 und bietet an acht Abenden praktische Einstiegs- oder Wiedereinstiegshilfen an. Lebensbezogen beschreiben sie, worum es beim Christsein geht. Sie wollen zur Auseinandersetzung anregen und Lust auf Gott machen.

Die Abende finden vom 11. bis 14. Und 18. bis 21. Juni jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr statt. Für eine gemütliche Atmosphäre und einen kleinen Imbiss ist an jedem Abend gesorgt.

Eine verbindliche Anmeldung für alle Abende ist erforderlich. Auf Wunsch koordinieren wir gerne einen Fahrdienst oder helfen bei der Suche nach Babysittern. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es sind nur noch wenige Plätze vorhanden!

Nähere Informationen erhalten Sie im Pfarramt unter 06127-2413

Wir freuen uns auf eine spannende Reise!

KidsDays in unseren Gemeinden

Liebe Kinder,

Wir freuen uns, Euch zu unserem neuen Programm, den Kids Days in unserer Kirchengemeinde einladen zu können. Einmal im Monat findet ein buntes Programm für Kinder ab 8 Jahren statt. Mit Musik, Basteln, spannenden biblischen Geschichten, Spiele für drinnen und draußen und vieles mehr.

Der erste Kids Day findet am Samstag, den 5. November im Gemeindehaus in Niederseelbach von 15.00 – 18.00 Uhr statt.

Hast Du einen Schutzengel schon mal gebraucht? Hast Du schon mal einen gesehen?

Wir basteln Engel, hören eine Geschichte über einen Schutzengel, machen tolle Spiele und werden viel Spaß haben

Am 10. Dezember (gleicher Ort und gleiche Zeit) geht es rund um Geschenke – passend zur Weihnachtszeit, wir lernen Punchinello kennen, basteln und – ach lass Dich einfach überraschen.

Wenn Dein Freund oder Deine Freundin keine Einladung bekommen hat, so darfst Du sie doch gerne mitbringen. Alle sind herzlich willkommen.

 

Eure Anette Körber

HOHE KANZEL prämiert als "ausgezeichneter" Gemeindebrief

Mit einem Festakt in der St. Jakobskirche in Frankfurt-Bockenheim hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) die Preisträger des Wettbewerbs „Förderpreis Gemeindebrief 2011“ geehrt.

Aus 116 Gemeindebriefen wurden von mehreren Jurys 20 Gemeindebriefe als "ausgezeichnete" Gemeinedebriefe prämiert. Die vorderen Plätze wurden mit Preisgeldern belohnt. Dabei achtete die Jury auf eine ansprechendes Erscheinungsbild, ein überzeugendes Gesamtkonzept der Öffentlichkeitsarbeit und kreative Ideen. 

Wir sind sehr stolz, dass unser Gemeindebrief von von der landeskirchliche Jury unter die 20 besten Gemeindebriefe gewählt wurde. Damit wird zum einen die hohe Qualität der Hohen Kanzel gewürdigt, zum anderen der große ehrenamtliche Einsatz.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Menschen, die dazu beitragen, dass die Hohe Kanzel in gewohnter Qualität entstehen kann und kostenfrei an alle Haushalte verteilt werden kann. Diese Auszeichnung gilt Ihnen allen und wir hoffen, dass wir die Qualität unseres Gemeindebriefes noch weiter steigern können!

Die Ökumene unterwegs im Taunus

Etwas wandern, dabei Naturerlebnisse mit Besinnung verbinden, dazu hatte der Pfarrgemeinderat von St. Martha-Engenhahn für den diesjährigen ökumenischen Ausflug eingeladen. Die kirchlichen Gremien beider christlichen Konfessionen aus Niederseelbach, Dasbach und Engenhahn praktizierten damit auf ihre Weise Ökumene auf Gemeindeebene, eine bereits erfolgreiche Tradition.

Da der gemeinsame Wanderweg "vor der Haustür" lag, musste nicht mal, wie sonst, eine Busfahrt organisiert werden. Nach wenigen Minuten in umweltschonenden Fahrgemeinschaften wurde der Meditationsweg an der Kirche und der 1000-jährigen Linde in Reinborn erreicht.

Die evangelische Gemeinde Esch hatte dort vor 10 Jahren einen 5 1/2 km langen Rundweg mit Meditationstafeln ausgestattet, mit geschnitzten Bildern des Heimatforschers Krieger -nach Vorlagen von Lucy D'Souza-Krone- und mit Texten aus dem Sonnengesang des Franz von Assisi versehen.

Zur Einstimmung fanden Edeltrud Fiebig und Kerstin Mosch ein paar Worte zu diesen Bildern, Texten und zur Geschichte des Sonnengesangs. Die Gruppe folgte musikalisch mit der ersten Strophe von "Laudato si" aus dem Sonnengesang, Pfarrer Michael Koch begleitete mit seiner Gitarre.

Auf dem Weg, er war auch hier das Ziel, waren schnell Gesprächsthemen gefunden, die vorbeiziehende Landschaft und das schöne Wetter waren dabei nicht ohne Einfluss. Die zehn Tafeln am Wegrand luden die Wanderer zu einigen Minuten der Besinnung ein, Regina Mathieu las den Tafeltext, Edeltrud Fiebig fand ergänzende Worte dazu und alle sangen eine weitere Strophe aus dem Sonnengesang.

Kein Ausflug ohne Einkehr, die leibliche fand, bei gutem Appetit und immer noch reichlichem Gesprächsstoff, in einem Niederemser Lokal statt, die geistige beim abschließenden Gottesdienst mit viel Gesang und Gebeten im evangelischen Gemeindehaus von Niederseelbach, dabei wurden auch zehn Jahre Ground Zero New York und der bevorstehenden Papstbesuch angesprochen. Der angedrohte und tatsächlich eingetroffene Starkregen mit Hagel wartete zweimal bis alle unter "Dach und Fach" waren.

 

von Kurt Decker

Erstes Tauffest im Idsteiner Land

Der 5-jährige Joshua schreit das „Ja“ voller Inbrunst und so, dass es alle hören können. Eben hat ihn Pfarrer Ingo Schütz gefragt, ob er im Namen Gottes getauft werden möchte. Nicht minder entschieden antworten Paten und Eltern auf die gleiche Frage. Eigentlich kein ungewöhnlicher Vorgang – nur diesmal findet Taufe nicht in der Kirche statt, sondern auf einer Wiese in Idstein-Oberrod. Um die 150 Menschen stehen um den Taufpavillon der Lukasgemeinde Glashütten-Oberrod. Den Kirchenturm in Blickweite werden an diesem Sonntag insgesamt 34 Menschen aus zehn verschiedenen Kirchengemeinden getauft. Babys, Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Sie alle wollten die Möglichkeit nutzen, beim ersten Tauffest im Idsteiner Land dabei zu sein. Gottes „Ja“ zu spüren und gleichzeitig öffentlich auch „Ja“ zu ihm zu sagen. Auf der großen Heuwiese am Dattenbach stehen fünf festlich geschmückte Pavillons. Ein Kreuz, ein kleiner Altar, Sonnenblumen, die Osterkerze. Djamila aus Heftrich zündet gerade freudestrahlend ihre Taufkerze an der Osterkerze an. Pfarrer Markus Eisele hat die Osterkerze extra aus der Kirche mitgebracht. Wie auch die Pfarrerinnen Gabriele Scheid (Strinz-Trinitatis, Limbach-Wallbach), Miriam Lehmann (Steinfischbach-Reichenbach) und Pfarrer Michael Koch (Niederseelbach-Dasbach). Alle taufen sie an diesem Tag zum ersten Mal im Freien.

Zuvor hatten die gut 400 Taufgäste im Dorfgemeinschaftshaus gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Der ursprüngliche Plan auch den Gottesdienst draußen zu feiern, musste wegen des Regens aufgegeben werden. Doch mitten im Gottesdienst hatte man den Eindruck, dass die Festgemeinde „die Sonne regelrecht herbei gesungen hatte“, sagte Günther Wiegand von der Band „Zeitfarben“, die den Gottesdienst begleitete. Beim Kanon „Wo die Liebe wohnt, blüht das Leben auf“, brach die Sonne durch die bis dahin grauen Wolken und blieb bis zum Schluss. Fünf Bilder von fünf Menschen in ganz verschiedenen Lebenssituationen stellten die Pfarrer im Gottesdienst vor. Ein kleiner Junge, die 50-jährige Ulrike, der 20 -jährige Sven. Alle mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten, alle mit ihren Fehlern, Stärken und Schwächen. Egal wie das Leben aussieht, aus Gottes Sicht, sind sie alle seine geliebten Kinder, so die Botschaft. Zum Zeichen dafür sprüht Marco Scheurer mit Goldfarbe einen goldenen Rahmen um das Bild, die Zusage Gottes an uns, die deutlich wird in der Taufe , der uns umfasst und in dem wir jederzeit geliebt und Gottes Kind sind.

Nach dem Gottesdienst ziehen die Familien aufgeregt und fröhlich zu den Tauforten der Kirchengemeinden und feiern dort gemeinsam die Taufe. Darunter sind Menschen, die den Zeitpunkt für die Taufe „irgendwie verpasst haben“ und Menschen, die sich gesagt haben, wenn die Tochter getauft wird, dann wolle man das jetzt auch. Oder es sind Familien, die bislang einfach nicht wussten, wie sie die Taufe am besten feiern sollten. Beim Tauffest ist das alles ganz unkompliziert. Jede Familie trägt etwas zum gemeinsamen Buffet bei, und am Ende steht eine riesige Tafel mit Köstlichkeiten bereit. Der Großvater der kleinen Emily sagte im Vorbeigehen „siehst Du, all diese Leute hätten wir doch gar nicht in eine Gaststätte bekommen!“ Und eine große Schwester meint etwas neidisch, „so eine Taufe hätte ich auch gerne gehabt!“ Nach den Taufen werden Picknickdecken geholt, Klappstühle aufgeschlagen. Sektkorken knallen. Menschen lassen sich glücklich und zufrieden auf der Wiese nieder. Es herrscht ein ausgelassene und feierliche Stimmung. Kinder rennen hin und her, lassen sich schminken oder basteln Perlenarmbänder.

Dekanatsjugendreferent Paul-Martin Schenk hat für die Kinder und Jugendlichen mit seinen Trainees allerhand vorbereitet. Und nachdem die Sonne heraus gekommen ist, wird sein Angebot nach einer Wasserschlacht liebend gerne angenommen. „Toll, was es hier alles gibt“, lobt ein Vater und schickt seine Jungs zum Bach.

Am Ende des Tages bleiben viele zufriedene Menschen, denen abzuspüren ist, dass die Taufe mehr ist als nur ein schönes Fest. Etliche bleiben noch lange nach dem offiziellen Schluss beisammen und lassen den Tauftag ausklingen.

 

von Christian Weise

Anette Körber - Neue Gemeindepädagogin ab Oktober in den Gemeinden

Wenn man sich irgendwo vorstellt fragt man sich natürlich, was das Gegenüber wirklich wissen möchte.

Hier mal eine kurze Vorstellung :

Name: Anette Körber

Geburtsjahr: 1965

Familie: Verheiratet mit Michael, drei

Kinder (7, 5, 3, Jahre alt)

Wohnort: Dörsdorf bei Katzenelnbogen (Rheinland Pfalz)

Hobbys: gehen bei der Fülle von Arbeit derzeit unter. Jedoch freue ich mich über jede freie Minute, in der ich etwas mit unseren Kindern unternehmen kann.

Beruf: Erzieherin und Gemeindediakonin, zuletzt für Kinder und Jugendarbeit in den Kirchengemeinden Strinz-Trinitatis, Limbach/Wallbach, dann Elternzeit und Tagesmutter.

 

Ab 1. Oktober werde ich Ihrer Kirchengemeinde und im Kirchspiel Oberauroff mit je einer ¼ Stelle als Gemeindediakonin für Kinder und Jugendliche da sein.

So biete ich zusammen mit dem Kindergottesdienstteam und anderen ehrenamtlichen Mitarbeitern eine Kinderbibelwoche an.

Im nächsten Jahr wird es Kinderfreizeiten geben. Auch bei der Arbeit mit Konfirmanden werde ich dabei sein. Viele Ideen gehen mir durch den Kopf, was man alles in der Gemeinde für Kinder und Jugendliche machen könnte. Jedoch ist die Zeit begrenzt. Darum möchte ich als erstes Sie, den Leser oder Leserin fragen, was denken Sie, was wäre wichtig für Ihre Gemeinde, für Ihre Kinder?

Bitte sprechen Sie mich über das Gemeindebüro an.

 

Ich bin gespannt und freue mich, Sie und die Kinder kennen zu lernen.

 

Anette Körber

KOMM MIT-Gottesdienste für die ganze Gemeinde

Im Juli starten wir mit unseren neuen KOMM MIT-Gottesdiensten. An jedem zweiten Sonntag im Monat werden wir im Gemeindehaus thematische Gottesdienste mit der ganzen Familie feiern.

Der neue Gottesdienst soll keine Konkurrenz zum traditionellen Gottesdienst darstellen, sondern ihn neu beleben. Dreimal im Monat feiern wir traditionell Gottesdienst in unserer Johanneskirche bzw. alle 14 Tage in Dasbach. Einmal im Monat feiern wir KOMM MIT. Auf diese Weise sollen Kontinuität und Regelmäßigkeit für alle gewahrt bleiben.

Wir feiern die KOMM MIT-Gottesdienste im Gemeindehaus, da dort sehr gute Möglichkeiten für das Arbeiten mit Kindern gegeben sind. Zudem kann die Bestuhlung je nach Bedarf gestellt werden und ermöglicht damit flexiblen Umgang. Im Anschluss können Bistrotische gestellt werden und der Abend kann gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.

Zudem soll regelmäßig „Neues Geistliches Liedgut“ eingeübt und gesungen werden, um damit auch den traditionellen Gottesdienst zu beleben. Eine halbe Stunde vor dem KOMM MIT beginnen wir mit dem SING MIT, bei dem die Lieder eingeübt werden, die im Gottesdienst gesungen werden.

Konkrete Themen setzen den Rahmen. Eingangs- und Schlussliturgie werden gemeinsam mit den Kindern gefeiert. Zum Verkündigungsteil trennen sich Erwachsene und Kinder. Die Kinder beschäftigen sich mit einem Bibeltext, der auch bei den Erwachsenen eine zentrale Rolle spielt.

Im Erwachsenenbereich werden je nach Thema unterschiedliche Methoden gewählt, die eine Beteiligung der Gemeinde ermöglichen. Am Anfang steht immer ein Impuls (Kurzfilm, Bild, Anspiel, Literatur, Gedicht, Liedtext, Interview), der im weiteren Verlauf vertieft wird. Am Ende soll der Bibeltext in die Diskussion hineingesprochen werden.

Ein Abendmahl gemeinsam mit den Kindern schließt den KOMM MIT-Gottesdienst ab.

 

Die Themen der nächsten KOMM MIT-Gottesdienste finden Sie hier in einer VORSCHAU.

Pilgergottesdienst an Himmelfahrt von Niederseelbach nach Dasbach

Konfis auf der Zielgeraden...

Schon wieder ein Jahr vorüber und die Konfirmationen stehen vor der Tür. Der große Tag für unsere 29 Konfirmandinnen und Konfirmanden ist bald gekommen. In den vergangenen Monaten haben sie sich intensiv mit ihrer Kirche, mit ihrer Gemeinde und vor allem mit ihrem eigenen, ganz persönlichen Glauben auseinandergesetzt. Vieles ist kritisch hinterfragt worden, manches wird hoffentlich immer spannend bleiben; aber vor allem ist eine gute Gemeinschaft gewachsen, von der wir hoffen, dass sie über den Tag der Konfirmation hinaus Bestand haben wird.

Vom 11. bis 13. Mai werden noch einmal gemeinsam zu einer Freizeit nach Ulrichstein (Vogelsberg) aufbrechen. Dort haben wir die Gelegenheit uns zwei Tage lang intensiv mit einem Thema zu beschäftigen, das wir im Vorstellungsgottesdienst am 15. Mai der Gemeinde nahebringen wollen.

Zur Vorstellung derJugendlichen gelangen Sie HIER

Mit allen Wassern gewaschen...

Gottesdienst im Freien ermöglicht Taufen in besonderem Rahmen

 

Am 21. August 2011 gegen 14 Uhr wird es so weit sein: Mehrere Gemeinden aus dem Dekanat Idstein haben sich zusammengetan und feiern gemeinsam ein großes Tauffest. Unter dem Slogan "Mit allen Wassern gewaschen" soll die Veranstaltung es kleinen und großen Menschen ermöglichen, die Liebe Gottes in ihrem Leben in besonderer Weise sichtbar werden zu lassen.

Ein großes Fest wird der Gottesdienst für alle, die sich an diesem Tag selbst taufen lassen wollen. Sei es, weil sie oder ihre Eltern diesen Wunsch schon lange hegen, aber noch keine rechte Gelegenheit dazu gefunden haben. Sei es, dass sie erst in letzter Zeit den Entschluss gefasst haben, diesen sichtbaren Schritt des Glaubens zu gehen. Oder sei es, dass sie einfach das Fest ihrer Taufe an einem ungewöhnlichen Ort genießen wollen.

Ein besonderes Fest wird der Gottesdienst aber auch für die Gemeinden der Täuflinge, denn: Alle sind eingeladen, die Liebe Gottes mitzufeiern. Wo genau der Gottesdienst stattfinden soll, muss noch geklärt werden. Klar ist aber schon jetzt: Es wird ein Fest im Freien sein, an einem Ort in der Umgebung von Idstein, der etwas davon ausstrahlt, wie wunderbar Gott unsere Welt geschaffen hat. Und jeden Einzelnen in ihr.

Klar ist auch, dass jeder Einzelne hier seinen Platz haben wird, denn mit einem Massen-Event hat das Tauffest nichts zu tun. Auch wenn viele hundert Menschen aus mehreren Kirchengemeinden zusammen Gottesdienst feiern, wird jede einzelne Taufe nach einem gemeinsamen Beginn im kleineren Rahmen stattfinden. Schließlich ist es den Machern der Veranstaltung wichtig, dass die Taufe etwas mit der persönlichen Zuwendung Gottes zu tun hat und mit ihr auch die Zugehörigkeit zu einer konkreten Gemeinschaft verbunden ist.

Die Taufe, dieser besondere Tag im Leben eines Menschen und der ihn umgebenden Familie, soll auch den Anschluss an andere Tauffamilien und besonders die christliche Gemeinde vor Ort ermöglichen. Darum bieten die teilnehmenden Gemeinden noch vor den Sommerferien zwei Vormittage an, bei denen Interessierte Kontakte knüpfen und etwas über die geistlichen Hintergründe der Taufe erfahren können. Geplant sind die beiden Vormittage am 28. Mai und am 18. Juni jeweils von 10 bis 13 Uhr. Eingeladen sind dazu auch diejenigen, die erst einmal "schnuppern" wollen und sich noch nicht hundertprozentig sicher sind, ob sie sich oder ihre Kinder am Ende taufen lassen werden. Eine Anmeldung ist jederzeit im Gemeindebüro möglich.

Übrigens: "Mit allen Wassern gewaschen" werden kann man nicht nur am 21. August. Sollte der Termin oder der Rahmen des Tauffestes Ihnen nicht zusagen – Taufen sind selbstverständlich auch weiterhin in jedem regulären Gottesdienst am Sonntagvormittag oder zu einem anderen Datum Ihrer Wahl möglich. Sprechen Sie uns einfach darauf an!

 

von Ingo Schütz

Kollekten-Bons

Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider: „Atomtechnik nicht menschengerecht.“

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat in seiner Predigt am Sonntag (13.3.2011) im ZDF-Fernsehgottesdienst in der Christuskirche in Hamburg-Eimsbüttel anlässlich der Erdbeben- und Atomkatastrophe in Japan von „apokalyptischen Ahnungen“ gesprochen, die viele beschlichen. Viele Menschen würden angesichts der noch unübersehbaren Katastrophe fragen: „Wo ist Gott?“.

Es sei menschlich zu fragen: „Warum nur ist das geschehen? Wer trägt daran die Schuld? Und hätte Gott es nicht verhindern können?“ Aber bei der Katastrophe in Japan gehe es auch um die eigene Verantwortung. Die japanischen Atomkraftwerke, so Schneider, galten als erdbebensicher, aber: „Uns führen die Bilder aus Fukojima vor Augen, dass es keine absolute Sicherheit gibt. Die Katastrophe in Japan zeigt uns die Zerbrechlichkeit des Lebens, und wie unsicher der Boden ist, auf dem wir stehen und den wir doch – weil wir darauf leben müssen – gern für so sicher halten möchten.“

Die Menschen, so Schneider weiter, hätten sich angewöhnt, mit Technik umzugehen, die „weder einen menschliche Fehler noch irgendwelche außergewöhnlichen Einflüsse von außen“ verzeihe. Zur Geschöpflichkeit des Menschen gehöre aber nun mal, „dass wir Wesen sind, die Fehler machen“. Menschen seien außerstande „für absolute Sicherheit zu sorgen“. Und deshalb sei eine Technik, wie die Atomtechnik, die hundertprozentige Sicherheit brauche, nicht menschengerecht.

Lesen Sie mehr unter: http://www.ekd.de/presse/pm54_2011_predigt_ratsvorsitzender_japan.html

 

von Reinhard Mawick (EKD)

Kaffee aus dem Fairen Handel

Der faire Handel ist ein Warenfluß aus Entwicklungsländern. Die Erzeugerpreise liegen meist über den Weltmarktpreisen, da den Produzenten ein verlässliches Einkommen ermöglicht wird. Dies bedeutet eine deutliche Verbesserung der sozialen Situation vor Ort. Etwa 1,4 Mill. Menschen sind inzwischen in diesen Handel eingebunden.

Armut wird gelindert. Frauen sind gleichberechtigte Menschen. Kinderarbeit ist verboten. Ökologischer Anbau ist angestrebt.

Damit wird ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung auf der ganzen Welt geliefert.

Mit landwirtschaftlichen Produkten wie Kaffee und Tee hat der faire Handel begonnen.

Inzwischen folgten Kakao, Trockenobst, Schokolade, Kekse, Wein und anderes mehr.

Es gibt sogar schon fair gehandelte Schnittblumen.

Auch handwerkliche Dinge, wie Leder- und Töpferwaren, Schmuck und Teppiche werden inzwischen auf diese Weise vertrieben.

Seit 2009 schenken wir bei Kirchenfesten nur noch fair gehandelten Kaffee aus.

Bei jedem „Kirchenkaffee“ (letzter Sonntag im Monat) in der Johanneskirche können Sie diesen Kaffee bei uns erwerben. 4 Euro für 250 Gramm (Gepapreis)

Weitere fair gehandelte Produkte können über die Kirchengemeine Glashütten auf Wunsch bezogen werden. www.weltladen-regenbogen.de

Wir wollen doch auch, dass möglichst viele Menschen in Würde und Anerkennung ihrer Arbeit leben können.

 

Waltraut Digel

Winterwanderung der Kirchenvorstände 2011

Zum Lesen des Artikels bitte auf das Bild klicken!

1. Lebendiger Adventskalender in Dasbach

Themenreihe "Martin Luther"

Mit dem 31. Oktober nähern wir uns wieder einmal dem Reformationstag... In diesem Jahr möchten wir dieses Ereignis zur Grundlage nehmen, uns einmal etwas intensiver mit der Zeit der REformation zu beschäftigen.

 

Ist die Trauung ein Sakrament?

Warum ist es so schwierig ökumenisch Abendmahl zu feiern?

Braucht der Mensch die Kirche, um zu Gott zu gelangen?

Wer sich diese Fragen stellt, der wird schnell feststellen, dass diese Fragen keineswegs neu sind... auch damals standen ähnliche Fragen im Raum. Das bedeutet: Wenn wir unsere evangelische Identität heute finden wollen, dann sollten wir in der Vergangenheit mit der Suche danach beginnen.

Gerade für das Verständnis Evangelischer Positionen zu aktuellen Themen kann eine Orientierung an den evangelischen Wurzeln sicherlich hilfreich sein.

 

An zwei Abenden im Oktober wollen wir Sie in eine Welt zwischen Mittelalter und Neuzeit, in die Zeit der Reformation entführen. Es erwarten Sie spannende Präsentationen und Einblicke rund um Martin Luther.

 

I. Donnerstag, 21. Oktober, 20.00 Uhr, Ev. Gemeindehaus

Martin Luther in seiner historischen Situation und die Kirche seiner Zeit

 

II. Donnerstag, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Ev. Gemeindehaus

„Der Gerechte wird aus Glauben leben!“ – Luthers große Entdeckung und seine Theologie

 

III. Sonntag, 31. Oktober, 18.00 Uhr: Andacht zum Reformationstag in der Johanneskirche Niederseelbach / im Anschluss KirchenKino mit „Luther – Der Film“ (2003) ebenfalls in der Johanneskirche

 

Jugendliche aufgepasst! - Fit For Future!?

Du bist talentiert! Du traust Dich neue Wege zu gehen!

Du hast Lust mal was Neues auszuprobieren und weißt, dass man gemeinsam besser ein Ziel erreicht als alleine!?

Dann haben wir genau das Richtige für Dich!

Den neuen Trainee Kurs „Fit For Future“. Wir versprechen Dir, am Ende dieses einjährigen Kurses wirst Du ein Stück selbstbewusster, kreativer, gelassener, selbstständiger, mutiger und teamfähiger sein! Neben jeder Menge Spaß wirst Du am Ende des Kurses ein Zertifikat (macht sich gut bei Bewerbungen) und die JugendleiterCard erhalten, mit der Du selbstständig Jugendgruppen anleiten darfst. In dem Kurs erfährst du das nötige Kompetenztraining, das du als Jugendleiter/Jugendleiterin brauchst. Wir werden:

- eigene Stärken und Schwächen kennen lernen

- über Glauben und Zweifel diskutieren

- eigene Grenzen austesten (z.B. beim Klettern)

- auf Freizeiten fahren

- und vieles, vieles mehr!

 

Der Kurs richtet sich an alle Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren.

Am 24. - 26. September 2010 startet der neue Trainee Kurs der Ev. Jugend im Dekanat Idstein mit einer Freizeit in Bad Nauheim.

Wenn du also Lust auf etwas Außergewöhnliches hast, dann melde Dich einfach im Pfarramt (06127-2413).

WM-Garten an der Johanneskirche Niederseelbach!

Gemeinsam durch die Schöpfung!

Am Sonntag, 13. Juni wollen wir gemeinsam mit Ihnen zu einer Entdeckungsreise durch unsere Schöpfung aufbrechen. Um 10.00 Uhr startet unser Pilgergottesdienst am der katholischen Kirche Engenhahn, unser Ziel ist die Johanneskirche Niederseelbach.

Gemeinsam mit Groß und Klein wollen wir Gottes Spuren in unserer Schöpfung nachgehen und entdecken... Also die Wanderschuhe angezogen, die ganze Familie eingepackt und es kann losgehen!

Wir freuen uns auf Sie!

Nach Ende des Gottesdienstes besteht die Möglichkeit, beim Feuerwehrfest zu Mittag zu essen.

Ab sofort erhältlich...

... unser Kirchenwein, ein hervorragender Rheingau Riesling 2008 aus dem Bio-Weingut Jakob Chist, Rüdesheim.

Bei unserer Weinprobe am 17. April wurde dieser Wein von Ihnen zum Sieger gekürt und darf nun die Johanneskirche auf dem Etikett tragen. Ab sofort können Sie diesen besonderen Wein für 6,- € (0,75l) im Pfarramt käuflich erwerben.

Mit jeder Flasche Kirchenwein unterstützen Sie unsere ökologischen Bemühungen und tragen dazu bei, dass wir unsere Gebäude nachhaltig und verantwortlich bewirtschaften können.

Herzlichen Dank!

Preiset den Herrn: Gospel-Abend mit brasilianischem Rhythmus in der Johanneskirche am 21. Mai

Benefiz-Konzert in der Johanneskirche - Internationale Künstler sorgen für mitreißenden Musikgenuss

Die Johanneskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Niederseelbach wird im Rahmen eines Gospel-Abends am 21. Mai 2010 zum Bindeglied zwischen den Kontinenten. Ab 19:30 Uhr zeigen die Sängerinnen Cleonice da Cunha und Linda Freeland zusammen mit virtuosen Musikern aus ganz Europa, dass Gospel weit mehr ist als „Musik der guten Nachrichten" oder „Musik der Hoffnung" (freie Übersetzung aus dem Englischen). Sie zeigen viel mehr, dass Gospel in ihrer Interpretation Rhythmus, Temperament, Freude und eine Art der Lobpreisung sind, die in die Beine geht.

Cleonice da Cunha – allein der Name klingt wie Musik – ist in Brasilien geboren und aufgewachsen. Ihr – man möchte fast sagen ‚Gott gegebenes' – Musiktalent und ihr Temperament in Kombination mit südamerikanischer Leichtigkeit verbinden Elemente aus Funk, Soul, Bossa Nova und Salsa mit traditionellem Gospel zu einem mitreißenden Musikgenuss. Während der langjährigen Zusammenarbeit mit Bandleader, Arrangeur und Keyboarder Anthony Stanchev – gebürtiger Bulgare, welcher schon im Vorprogramm von Musiklegenden wie Al Jarreau und José Feliciano auftrat – hat Cleonice da Cunha ihr Repertoire immer weiter ausgebaut.

Linda Freeland – nicht minder charismatische Sängerin, deren schwarzer Sopran unter die Haut geht – stammt aus einer afroamerikanischen Musikerfamilie in Queens/New York, USA. Noch bevor sie in die Schule kam, sang sie als Solistin in der Kirche ihrer Gemeinde. Heute begeistert sie mit ihrer Energie geladenen Live- Performance ganze Stadien mit bis zu 40.000 Zuschauern. Da verwundert es nicht, dass z. B. die Harlem Gospel Singers sehr erfolgreich mit der stimmgewaltigen Sängerin zusammen arbeiteten.

Initiiert und gesponsert hat den Abend Kerstin Harwardt vom Büro & Eventservice in Kooperation mit Anthony Stanchev. Die Liebe zur Musik verbindet die beiden in einer nunmehr seit 15 Jahren andauernden Freundschaft. Dass „die Welt ein Dorf" verbunden in der Musik ist, zeigen die aus Königshofen stammende Unternehmerin und der im Großraum Frankfurt lebende Vollblutmusiker zusammen mit den herausragenden Sängerinnen. Auf der Suche nach einer passenden Location sagte Pfarrvikar Michael Koch spontan und ohne jedes Zögern zu, eine solch „Gott gefällige" Veranstaltung in der Johannes-Kirche stattfinden zu lassen.

Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 21. Mai 2010, um 19:30 Uhr in der Johannes- Kirche Niederseelbach. Einlass ist ab 19:15 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.

Familiengottesdienst - "In einem Boot"

Jeder kennt die Geschichte von Noah und seiner Arche... wie langweilig, kenn ich schon...!

Aber habt Ihr schon einmal darüber nachgedacht, was alles in der Arche pasiert sein könnte? Immerhin lag da der Fuchs neben der Gans, der Löwe neben der Antilope, der Frosch neben der Fliege... vom Stinktier mal ganz abgesehen!

Wenn Euch interessiert wie es Noah gelungen ist diesen Zirkus zu bändigen, dann kommt doch einfach in unseren Familiengottesdienst am Sonntag, 18. April um 10.00 Uhr in der Johanneskirche... denn in der Arche ist noch Platz!

Wir wollen Ihnen reinen Wein einschenken…

...dass der Wein erfreue des Menschen Herz und sein Antlitz schön werde vom Öl und das Brot des Menschen Herz stärke. (Psalm 104,15)
Die Energiesanierung unserer Gebäude startet am Samstag ganz gemütlich mit einer Weinprobe in der Guten Stube der Lenzenberghalle. Ein Biowinzer wird uns seine Weine, aber auch seine Arbeit im ökologischen Weinbau näher bringen.
Des Weiteren erwarten uns zwei Vorträge:
Die Niedernhausener Architektin und Energieberaterin Heidrun Hampel wird über die momentane Energiebilanz unserer Gebäude referieren und Möglichkeiten der Energiesanierung aufzeigen.
In einem zweiten Vortrag wird Dipl.Ing. Matthias Heimbecher über die langfristigen Auswirkungen von Energiesparmaßnahmen für die gesamte Schöpfung referieren. So soll unser Handeln als Kirchengemeinde im Kleinen in einen globalen Zusammenhang eingebettet werden.
Die Verköstigung ist kostenfrei! Um Spenden wird gebeten.

Osterfrühgottesdienst mit anschließendem Frühstück

Frühaufsteher aufgepasst! In diesem Jahr werden wir zum ersten Mal einen Osterfrühgottesdienst in der Johanneskirche feiern. Beginn ist um 6.30 Uhr, wenn es noch dunkel ist. Im Laufe des Gottesdienstes wird die Sonne aufgehen und mit ihrem Licht die Botschaft der Auferstehung verkündigen. Wir möchten Sie alle ganz herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst einladen!

Ebenso möchten wir Sie im Anschluss an den Gottesdienst ganz herzlich zu einem gemütlichen Osterfrühstück ins Gemeindehaus einladen.Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Ostern feiern zu können!

Stellungnahme des Propstes Dr. Sigurd Rink zu sexuellem Missbrauch

Wiesbaden, 16. März 2010. Der Propst in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Sigurd Rink, nimmt zu Medienberichten über Pfarrer und Mitarbeiter der Kirche in der Propstei Süd- Nassau Stellung, denen vorgeworfen wird, Jugendliche oder Kinder sexuell missbraucht oder bedrängt zu haben. Der Propst, der Mitglied der Kirchenleitung der EKHN ist, bedauert die Vorfälle in seinem Kirchengebiet Süd- Nassau zutiefst. „Mein Mitgefühl gilt zuerst den Betroffenen, die sich über Medien oder direkt zu Wort gemeldet haben. Ihr Mut, an die Öffentlichkeit zu gehen, ist hoch anzuerkennen. Wir versichern allen, die Aufklärung der Vorfälle voranzutreiben und wir bekräftigen, dass der Schutz der Betroffenen oberstes Gebot bleibt.“

 

mehr unter www.dekanat-idstein.de

Aufruf der EKHN: Missbrauch melden - Keine Toleranz bei Übergriffen

Sexueller Missbrauch kann einen Menschen an Leib, Seele und Persönlichkeit schwer schädigen. Solche Vorgänge sind immer schlimm und müssen von allen aufmerksam und einfühlsam ernst genommen werden. Wenn sie dann noch im Bereich einer Kirche geschehen, wiegt das besonders schwer. Deshalb bekräftigt die EKHN aus Anlass der aktuellen Diskussion ihre seit langem praktizierte Null-Toleranz-Einstellung gegenüber jeder Art sexueller Übergriffigkeit. Und sie bittet Menschen, die in einer der Einrichtungen der EKHN Opfer solcher Übergriffe geworden sind, sich zu offenbaren.

 

Mehr unter www.ekhn.de

WM-Garten 2010

Das Live-Event des Jahres und wir sind dabei!
Gemeinsam mit der Feuerwehr und dem Sportverein wollen wir alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft auf Großleinwand übertragen... Stadionatmosphäre rund um den Kirchturm!
Schon eine Stunde vor Anpfiff der jeweiligen Spiele wird der WM-Garten geöffnet sein. Für Essen und Trinken ist gesorgt, gute Laune und ausreichend Fanartikel sind mitzubringen.
Der Eintritt ist frei!

1. Gruppenspiel: Sonntag, 13.Juni, Anpfiff 20.30 Uhr
(aus logistischen Gründen übertragen wir dieses Spiel nicht an der Kirche, sondern bei der Feuerwehr!)
2. Gruppenspiel: Freitag, 18. Juni, Anpfiff 13.30 Uhr
3. Gruppenspiel: Mittwoch, 23.Juni, Anpfiff 20.30 Uhr

 

Über alle weiteren Termine entscheidet die Leistung der deutschen Nationalmannschaft...
Das Finale am 11. Juli übertragen wir in jedem Fall!

 

Wir freuen uns auf eine spannende WM!

Rüstzeit der Kirchenvorstände in Marburg

Die Kirchenvorstände Dasbach und Niederseelbach trafen sich mit Pfrv. Michael Koch am ersten Märzwochenende zu einer Rüstzeit in Marburg. Diese beiden Tage sollten den Mitglieder/innen das Rüstzeug für die neuen Aufgaben mitgeben.
Nach einer Bilanz der momentanen Gemeindesituationen wurden vorhandene Stärken und Schwächen ermittelt. Es ergaben sich kurz-, mittel- und langfristige Aufgaben, die auf verschiedene Personen nach Neigung und Kompetenz aufgeteilt wurden. Es wurde deutlich, dass dringend weitere ehrenamtliche Helfer/innen benötigt werden.
Pfarrvikar Michael Koch hatte für diese Rüstzeit eine gut strukturierte Aufgabenstellung vorbereitet, so dass es der Gruppe leicht fiel die Themen zu bearbeiten und umzusetzen.
Hochmotiviert und voller Tatendrang verließen die beiden Kirchenvorstände Marburg.
Nicht vergessen darf man, dass Samstagabend nach getaner Arbeit, die Gruppe einen Bummel durch die Studentenstadt machte und danach in einem netten Lokal das Näherkennenlernen und Miteinander pflegte.

 

von Uta Bonadt