Evangelisches Pfarramt Niederseelbach
Pfarrer Michael Koch
Engenhahner Straße 7
65527 Niedernhausen-Niederseelbach
Tel.: 06127-2413
Fax: 06127-91162
Mein Name ist Michael Koch und ich bin seit 1. Januar 2010 Pfarrer in den Kirchengemeinden Niederseelbach und Dasbach. Nach etwa drei Jahren im Vogelsberg hat es uns, meine Frau Gabriele, unsere beiden kleinen Söhne Jonathan und Johannes und mich ins Idsteiner Land verschlagen.
Durch die Erfahrungen der ersten Berufsjahre ist es mir ein Anliegen geworden, mit Menschen ganz unterschiedlichen Alters in Kontakt zu treten und sie in ihren jeweiligen Lebenssituationen wahrzunehmen und zu begleiten. Bis heute treffe ich auf viele evangelische Christinnen und Christen, die auf ganz unterschiedlichen Wegen zu ihrem Glauben gekommen sind und diesen Glauben auch ganz unterschiedlich leben. Diese Vielfalt hat mich von Anfang an fasziniert, weil sie mir die Möglichkeit gibt, mich mit meinem persönlichen Glauben in die Gemeinde einzureihen und einzubringen; hier in der Gemeinde lerne ich immer wieder von Menschen, die andere Zugänge zum Glauben haben als ich selbst... und immer wieder neu erschließt sich mir der Zusammenhang von persönlicher Lebensgeschichte und Religiosität im Leben jedes Einzelnen.
Ich freue mich auf viele gute Gespräche und viele interessante Menschen.
Gemeindesekretärin Irene Weimar
Bürozeiten:
Mittowch, 15.00 bis 18.00 Uhr
Mein Name ist Irene Weimar.
Seit Januar 2003 arbeite ich als Sekretärin für die evangelischen Kirchengemeinden Dasbach und Niederseelbach mit den dazugehörigen Ortsteilen Engenhahn, Oberseelbach und Lenzhahn. Meine
Tätigkeit umfasst vorwiegend allgemeine Verwaltungsaufgaben. Dazu gehört unter Anderem Terminkoordinierung, ein- und ausgehende Korrespondenz, Kirchenbuchführung, Haushaltswesen, Statistiken,
Registratur und Öffentlichkeitsarbeit. Die Unterstützung des Pfarrers und die Zusammenarbeit mit anderen hauptberuflichen sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern/Innen macht mir viel Freude, deshalb
bin ich auch immer bereit meine Kenntnisse weiter zu entwickeln, zum Beispiel in Fortbildungskursen -„Kommunikationszentrum Gemeindebüro" - und sie einzubringen, zum eigenen Nutzen und zum Nutzen
der Gemeinschaft (Kirchengemeinde).
